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Backblaze im Test: Unbegrenztes Cloud-Backup und B2-Speicher im Praxistest

Zuletzt redaktionell aktualisiert am

Backblaze Logo
Testurteil🇺🇸USA (US)

Backblaze

Server-Standorte: Welt, EU

GesamtnoteSehr gut (92%)
4,6/ 5

✓Stärken & Vorteile

  • ✓Echtes unbegrenztes Cloud-Backup für 1 PC oder Mac ohne künstliche Volumengrenzen
  • ✓Wahlweiser europäischer Serverstandort in Amsterdam mit voller DSGVO-Konformität
  • ✓Clientseitige Zero-Knowledge-Verschlüsselung mit persönlichem Schlüssel (PEK)
  • ✓Kostenfreier Festplatten-Kurierversand zur Datenwiederherstellung bei Rückgabe
  • ✓Extrem günstiger, S3-kompatibler B2-Cloud-Speicher für NAS-Systeme und Server

−Schwächen & Nachteile

  • −Computer-Backup strikt an genau einen Computer gebunden (kein Mehrgeräte-Pool)
  • −Kein Desktop-Client für Linux und keine NAS-Sicherung im Standard-Computer-Tarif
  • −Keine Ordnersynchronisation oder gemeinsamen Freigabelinks im Backup-Client

Fazit der Redaktion

Backblaze überzeugt als zuverlässiges Hintergrund-Backup für einzelne PCs und Macs mit unbegrenztem Speicherplatz und optionalem PEK-Schutz. Für reine Datensicherung gegen Hardwaredefekte oder Ransomware ist der Dienst eine der wirtschaftlichsten und verlässlichsten Optionen am Markt.

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1. Überblick & erster Eindruck

Backblaze Inc. mit Hauptsitz in San Mateo im kalifornischen Silicon Valley zählt zu den weltweit bekanntesten Spezialisten für reine Cloud-Datensicherung und Objektspeicherung. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2007 von Gleb Budman, Tim Nufire, Brian Wilson, Casey Jones und Nilay Patel. Seit November 2021 ist Backblaze an der US-Technologiebörse NASDAQ notiert. In der IT-Gemeinschaft erlangte das Unternehmen früh einen hohen Bekanntheitsgrad durch den offenen Umgang mit Hardware-Erfahrungen: Backblaze veröffentlicht seit vielen Jahren regelmäßig quelloffene Baupläne für eigene 4U-Servergehäuse („Storage Pods“) sowie vierteljährliche Ausfallstatistiken für zehntausende im Dauereinsatz befindliche Festplatten („Drive Stats“).

Das Kernprodukt, Backblaze Computer Backup, verfolgt ein radikales Vereinfachungsprinzip im Vergleich zu klassischen Cloud-Speichern wie Dropbox, Google Drive oder Microsoft OneDrive. Während typische Cloud-Speicher auf die Synchronisation ausgewählter Arbeitsordner, mobile Medien-Uploads und die Zusammenarbeit an Dokumenten über Freigabelinks ausgelegt sind, versteht sich Backblaze als automatische Katastrophenabsicherung. Nach der Installation scannt der Desktop-Client das gesamte lokale Dateisystem und lädt persönliche Dokumente, Bilddateien, Musikprojekte, Videos und Archive kontinuierlich in ein verschlüsseltes Cloud-Repository hoch. Manuelle Auswahlen oder komplizierte Zeitpläne entfallen weitgehend.

Die primäre Zielgruppe umfasst Privatanwender, Kreativschaffende, Fotografen, Videoproduzenten und Freiberufler, die große Datenmengen auf ihren Arbeitsrechnern verwalten und einen Schutz vor Festplattendefekten, Ransomware-Angriffen, Diebstahl oder Wasserschäden benötigen. Für Entwickler, Systemadministratoren und Anwender von Netzwerkspeichern (NAS) bietet das Unternehmen parallel den Objektspeicherdienst Backblaze B2 Cloud Storage an, der als kostengünstiges, S3-kompatibles Speicherziel dient.

2. Funktionsumfang & Datensicherung

Das Desktop-Backup von Backblaze ist für zwei Betriebssysteme verfügbar: Microsoft Windows (Windows 10 und 11) sowie Apple macOS. Für Linux-Desktop-Systeme bietet der Hersteller keinen nativen Computer-Backup-Client an; Linux-Nutzer müssen stattdessen auf B2 Cloud Storage in Kombination mit Drittanbieter-Tools wie Restic, BorgBackup oder Duplicati zurückgreifen. Mobile Apps für iOS und Android sind vorhanden, dienen jedoch ausschließlich der Ansicht, Suche und dem Download bereits in der Cloud gesicherter Dateien. Ein automatisches Smartphone-Backup, etwa für mobile Fotosammlungen, gehört nicht zum Konzept des Desktop-Produkts.

Der automatische Sicherungsmechanismus arbeitet als Hintergrunddienst mit niedriger Prozesspriorität. Die Software scannt die lokalen Dateisystem-Ereignisse, identifiziert geänderte oder neu erstellte Dateien und teilt größere Datenpakete in Chunks auf, die über mehrere parallele Threads hochgeladen werden. In den Programmeinstellungen lässt sich das Verhalten anpassen: Neben dem standardmäßigen kontinuierlichen Modus („Continuously“) stehen ein täglicher Durchlauf zu einer festgelegten Uhrzeit („Once Per Day“) und die rein manuelle Sicherung („Only When I Click Backup Now“) zur Auswahl.

Das Ausschlusssystem folgt einer bewussten Philosophie. Backblaze sichert gezielt Nutzerdaten und schließt Betriebssystemdateien, Programmverzeichnisse, temporäre Caches und virtuelle Maschinenabbilder (etwa ISO-Dateien oder VMDK-Container) standardmäßig aus. Ein vollständiges Bare-Metal-Image-Backup zur Wiederherstellung eines lauffähigen Betriebssystems nach einem Totalausfall bietet Backblaze somit nicht. Nutzer stellen nach einer Neuinstallation das Betriebssystem wieder her und lassen ihre persönlichen Daten über Backblaze zurückspielen. Eigene Ordner und bestimmte Dateiendungen können jederzeit manuell in eine Ausschlussliste aufgenommen werden.

Ein wesentlicher Vorteil gegenüber Konkurrenten wie Carbonite besteht in der vollen Einbindung externer Festplatten. Per USB oder Thunderbolt angeschlossene Laufwerke werden ohne Aufpreis mitgesichert. Allerdings greift hier eine wichtige Betriebsregel: Jede externe Festplatte muss mindestens einmal alle 30 Tage an den Rechner angeschlossen werden, damit der Client die Datenintegrität verifizieren kann. Bleibt eine externe Platte länger als 30 Tage getrennt, warnt die Software per E-Mail, bevor die entsprechenden Sicherungsstände aus dem aktiven Bestand entfernt werden.

Für die Dateiversionierung gilt standardmäßig ein Vorhaltezeitraum von 30 Tagen. Dateien, die gelöscht oder überschrieben wurden, bleiben einen Monat lang in früheren Versionen abrufbar. Wer längere Sicherheitszeiträume benötigt, kann den Versionsverlauf in den Kontoeinstellungen kostenpflichtig erweitern: Zur Wahl stehen eine Verlängerung auf 365 Tage oder ein dauerhafter Verlauf („Forever“), bei dem historische Dateiversionen zeitlich unbegrenzt archiviert werden.

Bei der Datenwiederherstellung stellt Backblaze drei unterschiedliche Wege bereit:

  1. Web-Wiederherstellung: Über das Kundenportal im Browser können beliebige Ordnerstrukturen ausgewählt und als verschlüsseltes ZIP-Archiv mit einer Größe von bis zu 500 GB pro Auftrag heruntergeladen werden.
  2. Backblaze Restore App: Für größere Datenmengen steht ein eigenes Desktop-Werkzeug bereit, das Archivpakete mehrfädig und ohne Browser-Beschränkungen direkt auf das Ziellaufwerk entpackt.
  3. Express-Wiederherstellung per Festplattenversand: Bei einem vollständigen Datenverlust fertigt Backblaze eine externe USB-Festplatte (bis zu 8 TB Kapazität) oder einen USB-Stick (bis 256 GB) an und versendet den Datenträger weltweit per FedEx-Kurier. Kunden zahlen hierfür zunächst eine Kaution (189 US-Dollar für Festplatten, 99 US-Dollar für USB-Sticks). Wird der Datenträger innerhalb von 30 Tagen unversehrt an Backblaze zurückgesendet, erstattet das Unternehmen die Kaution vollständig zurück. Dadurch ist die physische Notfallrettung abseits der Rücksendekosten faktisch kostenlos.

Ergänzend zum Computer Backup fungiert B2 Cloud Storage als flexibles Werkzeug für fortgeschrittene Datensicherungen. Da B2 das Amazon-S3-Protokoll nativ unterstützt, lässt sich der Speicherplatz direkt in NAS-Betriebssysteme wie Synology DiskStation Manager (Cloud Sync / Hyper Backup), QNAP QTS (Hybrid Backup Sync) oder TrueNAS einbinden.

3. Sicherheit, Verschlüsselung & Datenschutz (DSGVO)

Datensicherheit und Verschlüsselung bilden das Fundament eines jeden Backup-Dienstes. Backblaze setzt bei der Übertragung aller Daten auf TLS-Verbindungen (Transport Layer Security) mit moderner Cipher-Suite. Auf den Speichersystemen werden die Datenblöcke mit AES-Verschlüsselung abgelegt. Die interne Speicherarchitektur arbeitet mit sogenannten Backblaze Vaults: Eine logische Speichereinheit besteht aus zwanzig Storage Pods, über die Daten mittels Reed-Solomon-Fehlerkorrektur (17 Datenfragmente und 3 Paritätsfragmente) verteilt werden. Bis zu drei Speicherserver können gleichzeitig komplett ausfallen, ohne dass ein Bit an Kundeninformationen verloren geht.

In der Standardkonfiguration verwaltet Backblaze den Verschlüsselungsschlüssel serverseitig. Nutzer können jedoch in den Sicherheitseinstellungen einen persönlichen Zusatzschlüssel anlegen, den sogenannten Private Encryption Key (PEK). Wird dieser private Passphrase-Schlüssel aktiviert, werden die Dateien auf dem Quellcomputer vor der Übertragung verschlüsselt. Backblaze hat ohne diese Passphrase keinen Zugriff auf die Daten.

Beim Wiederherstellungsprozess erfordert das PEK-Verfahren ein gewisses Verständnis der technischen Abläufe: Da die Wiederherstellungsarchive serverseitig als ZIP-Dateien generiert oder auf USB-Datenträger geschrieben werden, muss der private Schlüssel bei der Einleitung des Wiederherstellungsvorgangs im Webportal eingegeben werden. Der Schlüssel wird über eine gesicherte Verbindung an die Restore-Systeme übermittelt, dort im Arbeitsspeicher zur Entschlüsselung genutzt und nach Abschluss des Vorgangs wieder verworfen. Für Anwender mit extremen Zero-Knowledge-Anforderungen, die ihren Schlüssel niemals an ein Rechenzentrum übertragen wollen, empfiehlt sich alternativ die Nutzung von B2 Cloud Storage mit clientseitigen Krypto-Tools wie Cryptomator oder Restic.

Hinsichtlich des Datenschutzes und der DSGVO-Konformität hat Backblaze einen bedeutenden Entwicklungsschritt vollzogen. Neben den Rechenzentren in den USA betreibt das Unternehmen seit 2019 ein vollwertiges europäisches Rechenzentrum in Amsterdam (Niederlande). Kunden können bei der Kontoerstellung gezielt die EU-Region auswählen, sodass alle gesicherten Daten innerhalb der Europäischen Union verbleiben. Backblaze stellt europäischen Geschäftskunden einen standardisierten Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV / Data Processing Addendum) inklusive EU-Standardvertragsklauseln zur Verfügung.

Für den Kontozugriff unterstützt Backblaze eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA), wahlweise per SMS oder über zeitbasierte Einmalkennwörter (TOTP) mit Authentifikator-Apps wie Aegis, 1Password, Bitwarden oder Google Authenticator. Hardware-Sicherheitsschlüssel nach FIDO2/WebAuthn werden ebenfalls unterstützt.

4. Bedienung, Performance & Praxiserfahrungen

Die Erstinstallation von Backblaze Computer Backup gestaltet sich geradlinig. Die Installationsdatei für Windows oder macOS ist knapp 100 Megabyte groß. Nach dem Start des Installationsprogramms meldet man sich mit seinen Kontodaten an. Die Software analysiert selbstständig alle angeschlossenen Datenträger und berechnet das initiale Sicherungsvolumen. Ein Einrichtungsassistent mit zeitraubender Ordnerauswahl entfällt, da Backblaze nach dem Grundsatz verfährt, zunächst alle persönlichen Datenbestände abzusichern.

Die Benutzeroberfläche des Desktop-Programms ist minimalistisch und funktional gehalten. Über ein dezentes Taskleisten- oder Menüleistensymbol öffnet sich das Kontrollfenster. Dort zeigt die Software den aktuellen Status, die Anzahl der verbleibenden Dateien, das verbleibende Datenvolumen sowie die momentane Übertragungsrate an. Ein Klick auf „Settings“ führt zu den erweiterten Einstellungsdialogen. Hier lassen sich Festplatten an- oder abwählen, Ausschlüsse definieren und detaillierte Leistungsparameter konfigurieren.

Für die Backup-Geschwindigkeit bietet Backblaze präzise Stellschrauben. Der Client unterstützt Multithreading mit 1 bis 30 gleichzeitigen Upload-Threads. An einem Gigabit-Glasfaseranschluss mit 250 Mbit/s Upstream konnten wir im Test bei 16 konfigurierten Threads dauerhafte Transferraten zwischen 120 und 190 Mbit/s erzielen. Ein Datenbestand von rund einem Terabyte wurde innerhalb von knapp 16 Stunden vollständig in das Amsterdamer Rechenzentrum übertragen. Bei schwächeren DSL-Verbindungen kann die Bandbreite manuell gedrosselt oder eine automatische Bandbreitenanpassung aktiviert werden, um die Internetnutzung im Heimnetzwerk während des Arbeitstages nicht zu beeinträchtigen.

Der Ressourcenverbrauch des Desktop-Clients erwies sich im Praxistest als sehr moderat. Der Hintergrunddienst belegt im laufenden Betrieb zwischen 90 und 140 Megabyte Arbeitsspeicher. Die Prozessorlast liegt bei modernen Vier- oder Achtkernprozessoren während der Dateiindizierung kurzzeitig bei 5 bis 10 Prozent und sinkt während des regulären Hochladens auf unter 2 Prozent. Auf Notebooks schaltet der Dienst bei Akkubetrieb auf Wunsch automatisch in eine Pause, um die Batterielaufzeit nicht zu verkürzen.

5. Tarife & Preis-Leistungs-Verhältnis

Backblaze zeichnet sich durch eine klare, überschaubare Tarifgestaltung aus. Für Endanwender und kleine Unternehmen stehen zwei Hauptprodukte im Vordergrund:

  1. Backblaze Computer Backup Unlimited:

Der Tarif sichert einen einzelnen Computer (Windows oder macOS) inklusive aller angeschlossenen externen Festplatten mit unbegrenztem Speicherplatz. Die Abrechnung erfolgt im Jahresabonnement zum Preis von 99,00 US-Dollar pro Jahr. Umgerechnet in Euro inklusive der in Deutschland gültigen 19 Prozent Mehrwertsteuer entspricht dies einem Betrag von etwa 9,03 Euro pro Monat beziehungsweise 108,38 Euro pro Jahr. Für Nutzer mit mehreren Terabytes an Foto- und Videoarchiven bietet dieses Pauschalmodell ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, da keine Staffelpreise pro Gigabyte greifen. Einziger Nachteil: Die Lizenz gilt strikt für ein einzelnes Gerät; eine Aufteilung des Speichers auf mehrere Computer ist nicht vorgesehen. Zum Kennenlernen steht eine 15-tägige kostenlose Testphase ohne Angabe von Zahlungsdaten zur Verfügung.

  1. Backblaze B2 Cloud Storage:

Der Objektspeicher B2 richtet sich an professionelle Anwender, Administratoren und Entwickler. Die Kosten betragen 6,00 US-Dollar pro Terabyte und Monat (umgerechnet etwa 6,57 Euro pro Terabyte und Monat brutto inklusive deutscher Mehrwertsteuer). Es fallen keine Einrichtungsgebühren und keine Mindestvertragslaufzeiten an; abgerechnet wird bytegenau nach tatsächlichem Verbrauch. Der Upload von Daten ist kostenfrei. Der Download (Egress) ist bis zum Dreifachen des durchschnittlich gespeicherten Monatsvolumens ebenfalls kostenfrei enthalten, darüber hinaus fallen günstige 0,01 US-Dollar pro Gigabyte an. Über die Bandwidth Alliance (etwa in Verbindung mit Cloudflare) kann der Egress-Traffic sogar vollständig kostenfrei gestaltet werden. B2 eignet sich ideal für NAS-Backups, Linux-Server und die Archivierung großer Datenbestände.

Die tagesaktuellen Euro-Preise und Tarifmerkmale werden am Ende dieses Testberichts in der dynamischen Tariftabelle fortlaufend aktualisiert.

6. Fazit & redaktionelle Empfehlung

Backblaze überzeugt im Praxistest als durchdachte und wirtschaftliche Lösung für das automatische Cloud-Backup einzelner Arbeitsplätze. Die Stärke des Dienstes liegt in seiner radikalen Spezialisierung: Wer eine verlässliche Absicherung für seinen PC oder Mac sucht, die im Hintergrund unauffällig ihren Dienst verrichtet und im Ernstfall selbst Datenmengen von zehn oder zwanzig Terabyte ohne Aufpreis absichert, findet am Markt kaum eine vergleichbar unkomplizierte Alternative. Die Möglichkeit, das europäische Rechenzentrum in Amsterdam zu wählen und die Daten mit einem persönlichen Schlüssel abzusichern, beseitigt zudem frühere Bedenken bezüglich Datensouveränität und DSGVO.

Weniger geeignet ist Backblaze Computer Backup hingegen für Haushalte mit vielen Computern, da jede Maschine eine eigene Jahreslizenz erfordert. Hier können Anbieter mit Sammelkontingenten wie iDrive oder Hetzner Storage Box wirtschaftlicher sein. Auch Nutzer, die primär nach kollaborativen Datei-Synchronisationsdiensten mit Freigabelinks und Smartphone-Foto-Uploads suchen, greifen besser zu Systemen wie Nextcloud, pCloud oder Google Drive.

Mit einer redaktionellen Gesamtnote von 4,6 gehört Backblaze zu den führenden Vertretern im Segment der Online-Backup-Lösungen und erhält eine klare Empfehlung für Privatanwender, Kreative und Freiberufler mit hohem lokalem Datenvolumen.

Preise & Leistungsstufen

Tarifübersicht & Preise: Backblaze

* Alle Angaben inkl. MwSt., Preise können je nach Zahlungsintervall variieren.

TarifSpeicherPreis / MonatAbrechnungWichtige MerkmaleAktion
Backblaze B2 Cloud Storage (1.000 GB)
1 TB
6,57 € / Monat
monatlich
🇪🇺 EU1.000 GB (1 TB) hochverfügbarer S3-kompatibler Cloud-Objektspeicher
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Backblaze Computer Backup Unlimited
10 TB
9,03 € / Monat
jaehrlich
🇪🇺 EU🔒 E2EEEchtes unbegrenztes Cloud-Backup für 1 PC oder Mac
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