Drime Cloud im Test: Moderner EU-Speicher mit Tresor & Office-Suite
Zuletzt redaktionell aktualisiert am
Drime Cloud
Server-Standorte: EU
✓Stärken & Vorteile
- ✓20 GB dauerhaft kostenloser Basisspeicher ohne Angabe von Zahlungsdaten
- ✓Serverstandort und Unternehmenssitz in Frankreich mit vollständiger DSGVO-Konformität
- ✓Integrierter Ende-zu-Ende-verschlüsselter Tresor (Zero-Knowledge) für vertrauliche Daten
- ✓Integrierte Office-Suite, Medienvorschau und Drime Sign für elektronische Signaturen
−Schwächen & Nachteile
- −Keine native Unterstützung für Netzwerkprotokolle wie WebDAV, SFTP oder rsync
- −Apps für Desktop und Mobilgeräte mit kleinerem Ökosystem als bei etablierten Branchengrößen
Fazit der Redaktion
Drime Cloud überzeugt im Praxistest als moderner europäischer Cloud-Speicher mit großzügigen 20 GB Gratisspeicher, verlässlichem Zero-Knowledge-Tresor und nützlichen Kollaborationswerkzeugen direkt im Browser.
1. Überblick & erster Eindruck
Drime Cloud ist ein europäischer Cloud-Speicherdienst mit Unternehmenssitz und Serverstandort in Frankreich. Die Plattform wurde mit dem Ziel entwickelt, eine zeitgemäße, datenschutzkonforme Alternative zu den dominierenden US-amerikanischen Cloud-Diensten wie Google Drive, Microsoft OneDrive und Dropbox bereitzustellen. Im Gegensatz zu traditionellen reinen Speicherablagen verbindet Drime die Speicherung und Synchronisation von Daten mit integrierten Produktivitätswerkzeugen für die tägliche Arbeit. Dazu zählen unter anderem eine browserbasierte Office-Suite zur Bearbeitung von Texten und Tabellen, erweiterte Funktionen zur Medienwiedergabe sowie ein integriertes Werkzeug für rechtsgültige elektronische Dokumentensignaturen.
Die primäre Zielgruppe von Drime umfasst Privatanwender, Freiberufler, Kreativschaffende sowie kleine und mittlere Teams. Vor allem Nutzer, die mit größeren Medienformaten wie hochauflösenden Videoaufnahmen oder Bildersammlungen arbeiten und ihre Daten nicht auf US-Servern lagern möchten, finden in Drime eine interessante Arbeitsumgebung. Bei der Einordnung in die Produktkategorien handelt es sich um einen klassischen Cloud-Speicher für Dateisynchronisation, Dateifreigabe und Team-Kollaboration. Es ist kein spezialisiertes System-Image-Backup wie Acronis Cyber Protect oder Macrium Reflect, sondern eine Plattform für die aktive Verwaltung und das Teilen von Arbeitsdateien.
Beim ersten Aufruf der Weboberfläche fällt das aufgeräumte, sachliche Design ins Auge. Die Benutzeroberfläche setzt auf klare Linien, dezente violette Akzente und eine logische Menüführung ohne verschachtelte Untermenüs. Alle zentralen Funktionen wie Dateilisten, freigegebene Ordner, der verschlüsselte Tresorbereich und die Arbeitsbereiche sind über eine linke Navigationsleiste mit einem Klick erreichbar. Die Ladezeiten im Webbrowser sind kurz, und die Oberfläche reagiert flüssig auf Benutzereingaben. Auf aufdringliche Banner oder unübersichtliche Werbeelemente verzichtet der Anbieter vollständig, was einen professionellen Ersteindruck hinterlässt.
2. Funktionsumfang & Datensynchronisation
Der Funktionsumfang von Drime deckt die typischen Kernanforderungen an einen zeitgemäßen Cloud-Speicher ab und ergänzt diese um mehrere nützliche Zusatzwerkzeuge. Für den Zugriff stehen neben der Web-Applikation Desktop-Clients für Windows, macOS und Linux zur Verfügung. Ergänzend dazu gibt es mobile Anwendungen für Android und iOS, über die sich Dateien unterwegs abrufen und Fotos vom Smartphone automatisch sichern lassen.
Die Synchronisation auf dem Computer erfolgt über einen ausgewählten lokalen Ordner. Drime unterstützt die bedarfsgesteuerte Bereitstellung von Dateien, bei der die Dateinamen und Ordnerstrukturen im Dateimanager sichtbar sind, der eigentliche Download der Dateiinhalte jedoch erst bei einem gezielten Zugriff ausgelöst wird. Das spart insbesondere auf Laptops mit begrenztem SSD-Speicherplatz wertvolle Kapazitäten. Dateien oder Ordner, die man auch unterwegs ohne Internetverbindung benötigt, lassen sich dauerhaft für die Offline-Nutzung markieren.
Ein klarer Vorteil von Drime im Vergleich zu manchen Wettbewerbern ist der Verzicht auf künstliche Dateigrößenbegrenzungen. Nutzer können selbst sehr große Einzeldateien von mehreren Dutzend Gigabyte ohne Fehlermeldungen in die Cloud übertragen. Dies ist besonders vorteilhaft für Videoproduzenten, die Rohmaterialien oder fertige Master-Dateien in 4K-Auflösung austauschen müssen.
Für das Teilen von Inhalten stehen flexible Freigabeoptionen zur Verfügung. Dateien und Verzeichnisse können über öffentliche Weblinks geteilt werden. Diese Links lassen sich mit einem individuellen Kennwort sichern und mit einem automatischen Verfallsdatum versehen. Zusätzlich kann festgelegt werden, ob Empfänger Dateien lediglich betrachten oder auch herunterladen dürfen. Für Arbeitsgruppen bietet Drime kollaborative Arbeitsbereiche, in denen mehrere Teammitglieder gemeinsam an Ordnerstrukturen arbeiten und Zugriffsberechtigungen rollenbasiert vergeben können.
In die Weboberfläche ist eine vollständige Office-Suite integriert. Textdokumente, Präsentationen und Tabellenkalkulationen lassen sich direkt im Browser ohne Installation externer Software öffnen und bearbeiten. Auch die Vorschau von Mediendateien funktioniert reibungslos: Gängige Videoformate werden im integrierten Player mit adaptiver Qualitätsanpassung abgespielt, ohne dass die gesamte Datei vorab geladen werden muss. Ein weiteres Merkmal ist Drime Sign, ein natives Modul für elektronische Signaturen. Damit können PDF-Verträge oder Vereinbarungen direkt aus der Dateiübersicht an Kunden oder Geschäftspartner zur rechtssicheren Unterzeichnung übermittelt werden.
Eine automatische Dateiversionierung schützt vor unbeabsichtigtem Überschreiben oder Datenverlust. Abhängig vom gebuchten Tarif werden frühere Stände von Dokumenten zwischen 30 und 180 Tagen aufbewahrt und können bei Bedarf wiederhergestellt werden. Gelöschte Dateien landen in einem separaten Papierkorb, aus dem sie sich unkompliziert zurückholen lassen.
Einschränkungen zeigen sich bei den Schnittstellen für Drittsoftware. Drime bietet bisher keine Unterstützung für klassische Netzwerkprotokolle wie WebDAV, FTP, SFTP oder rsync. Wer seinen Cloud-Speicher als Netzlaufwerk direkt in das Betriebssystem ohne Sync-Client einbinden oder ein NAS-System von Herstellern wie Synology oder QNAP automatisiert mit der Cloud abgleichen möchte, kann dies bei Drime mangels Protokollschnittstellen nicht umsetzen.
3. Sicherheit, Verschlüsselung & Datenschutz (DSGVO)
Die Sicherheitsarchitektur von Drime basiert auf europäischen Datenschutzstandards und dem Verzicht auf US-Infrastrukturen. Die Server von Drime stehen ausnahmslos in Frankreich und werden in nach ISO 27001 zertifizierten Rechenzentren betrieben. Da das Unternehmen in Frankreich registriert ist und die Datenverarbeitung vollständig innerhalb des europäischen Wirtschaftsraums stattfindet, unterliegt Drime uneingeschränkt der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Nutzer profitieren von einer klaren Rechtslage: US-amerikanische Gesetze wie der CLOUD Act, die US-Behörden unter bestimmten Bedingungen Zugriff auf Serverdaten US-amerikanischer Firmen gewähren, greifen bei Drime nicht. Für geschäftliche Kunden und Freiberufler stellt der Anbieter einen rechtskonformen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO zur Verfügung, der im Kontomenü eingesehen und digital abgeschlossen werden kann.
Bei der Datenübertragung setzt Drime auf eine moderne TLS-1.3-Verschlüsselung, um Man-in-the-Middle-Angriffe während des Up- und Downloads zu verhindern. Ruhende Daten auf den Servern werden standardmäßig mit dem Algorithmus AES-256 verschlüsselt.
Für besonders schützenswerte Unterlagen wie Steuerdokumente, Ausweiskopien, Patientendaten oder Verträge bietet Drime einen separaten Tresorbereich mit Zero-Knowledge-Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE). In diesem Vault werden Dateien vor dem Upload lokal auf dem Gerät des Anwenders kryptografisch verschlüsselt. Die dafür verwendeten Schlüssel werden aus dem privaten Tresorpasswort des Nutzers abgeleitet und verlassen dessen Endgerät zu keinem Zeitpunkt im Klartext. Selbst Mitarbeiter oder Serverbetreiber von Drime haben technisch keine Möglichkeit, die Inhalte dieses Tresors zu entschlüsseln oder einzusehen.
Die Absicherung des Benutzerkontos wird durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) gewährleistet. Neben dem regulären Passwort können Nutzer ein zeitbasiertes Einmalkennwort (TOTP) über gängige Authenticator-Apps wie Google Authenticator, Bitwarden oder 2FAS einrichten. Dadurch bleibt das Konto auch dann vor unbefugtem Zugriff geschützt, wenn das Kennwort kompromittiert werden sollte.
4. Bedienung, Performance & Praxiserfahrungen
Die Registrierung bei Drime ist denkbar einfach gehalten. Für das Erstellen eines kostenlosen Basiskontos genügt die Angabe einer E-Mail-Adresse und eines sicheren Passworts. Die Hinterlegung von Zahlungsmethoden oder Kreditkartendaten ist für den Gratisplan nicht erforderlich. Unmittelbar nach der Bestätigung der E-Mail-Adresse ist der Speicherplatz freigeschaltet und einsatzbereit.
Die Bedienung im Alltag geht leicht von der Hand. Dateien und ganze Ordnerhierarchien lassen sich per Drag-and-Drop in den Browser ziehen. Ein detaillierter Upload-Manager zeigt den Fortschritt jeder Datei, die verbleibende Zeit und die aktuelle Übertragungsrate an. Auch das Verschieben, Umbenennen und Organisieren von Dokumenten über das Kontextmenü funktioniert direkt und ohne merkliche Verzögerungen.
In unserem Praxistest erzielte Drime an einem Gigabit-Glasfaseranschluss überzeugende Up- und Download-Raten. Beim Hochladen großer Videodateien pendelte sich die Geschwindigkeit bei rund 55 bis 65 Megabyte pro Sekunde ein. Der Download großer Archive lief mit über 80 Megabyte pro Sekunde sehr stabil. Bei sehr vielen kleinen Dateien, wie Programmcode-Verzeichnissen oder Dokumentenordnern mit mehreren tausend Textdateien, reduziert sich die Übertragungsrate etwas, bewegt sich aber weiterhin auf dem Niveau bekannter Anbieter.
Die Desktop-Anwendung läuft ressourcenschonend im Hintergrund. Unter Windows belegt der Client im Leerlauf rund 70 bis 95 Megabyte Arbeitsspeicher und verursacht kaum messbare Prozessorlast. Auch die Synchronisationsvorgänge laufen unauffällig ab, ohne dass der Rechner spürbar ausgebremst wird.
Beim Arbeiten im verschlüsselten Tresor ist eine Besonderheit zu beachten: Da die Ver- und Entschlüsselung vollständig auf dem lokalen Endgerät ausgeführt wird, steigt die Prozessorauslastung während des Uploads großer Datenmengen in den Tresor kurzzeitig an. Ältere Laptops oder Mobilgeräte benötigen für die kryptografische Aufbereitung spürbar mehr Zeit als für den normalen Upload in den unverschlüsselten Standardbereich. Dies ist jedoch ein prinzipbedingtes Merkmal jeder echten Zero-Knowledge-Verschlüsselung und zeugt von der wirksamen lokalen Schlüsselberechnung.
Die integrierte Textverarbeitung und Tabellenkalkulation im Browser reagierten während der Tests prompt. Einfache bis mittelschwere Formatierungen, Tabellen und Notizen ließen sich zuverlässig erstellen und zwischen mehreren Browserfenstern abgleichen. Für komplexe Makros oder anspruchsvolle Layouts empfiehlt sich weiterhin eine dedizierte Desktop-Software, für die alltägliche Team-Kollaboration reicht das integrierte Web-Office jedoch vollkommen aus.
5. Tarife & Preis-Leistungs-Verhältnis
Drime verfolgt eine übersichtliche und faire Preisstruktur, die sich sowohl an Gelegenheitsnutzer als auch an professionelle Anwender mit großem Speicherbedarf richtet. Ein herausragendes Merkmal ist der dauerhaft kostenlose Tarif „Drime Free“, der 20 GB Speicherplatz beinhaltet. Während viele andere Cloud-Anbieter lediglich 2 GB (Dropbox) oder 5 GB (OneDrive, Proton Drive) gratis zur Verfügung stellen, bietet Drime bereits im Einstiegstarif genügend Raum für umfangreiche Dokumentensammlungen und Fotos. Der kostenlose Tarif ist dauerhaft nutzbar und enthält bereits den Zugriff auf den verschlüsselten Tresor und die Web-Office-Suite.
Für Nutzer mit höherem Speicherbedarf stehen drei kostenpflichtige Haupttarife zur Auswahl:
Der Tarif „Drime Pro“ bietet 500 GB Speicherplatz für 3,99 Euro pro Monat bei monatlicher Abrechnung. Bei jährlicher Vorauszahlung sinkt der rechnerische Monatspreis auf rund 3,33 Euro (39,99 Euro pro Jahr). Dieser Plan eignet sich optimal für Einzelpersonen und Freiberufler, die ihre gesamten Arbeitsunterlagen sowie private Fotosammlungen sicher in der Cloud verwahren möchten.
Der Tarif „Drime Max“ stellt 2.000 GB (2 TB) Speicherplatz für 7,99 Euro pro Monat bereit (79,99 Euro bei jährlicher Zahlweise). Mit diesem Plan richtet sich Drime an anspruchsvolle Power-User, Fotografen und Freiberufler, die regelmäßig mit umfangreichen Medienbibliotheken und hochauflösenden Videoaufnahmen hantieren.
Für Teams und Nutzer mit besonders hohem Speicheraufkommen existiert der Tarif „Drime Ultra“ mit 3.000 GB (3 TB) Speicherplatz zum Preis von 11,99 Euro pro Monat (119,99 Euro pro Jahr). Dieser Tarif beinhaltet zusätzlich eine erweiterte Dateiversionierung von bis zu 180 Tagen und priorisierte Übertragungsbandbreiten.
Alle Preise sind in Euro brutto inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer ausgewiesen. Es fallen weder Einrichtungsgebühren noch versteckte Kosten für ausgehenden Datenverkehr an. Es gibt keine Limitierung bei der Anzahl der synchronisierten Endgeräte.
Im Preisvergleich mit etablierten Mitbewerbern schneidet Drime sehr gut ab. Mit 7,99 Euro pro Monat für 2 TB unterbietet der französische Anbieter die Preise von Dropbox Plus (11,99 Euro/Monat) und Google Drive (9,99 Euro/Monat), während gleichzeitig ein echter Zero-Knowledge-Tresor und europäische Serverstandorte enthalten sind.
Die aktuellen Konditionen und Speicheroptionen von Drime Cloud finden sich übersichtlich aufbereitet in der dynamischen Tariftabelle am Ende dieses Testberichts.
6. Fazit & redaktionelle Empfehlung
Drime Cloud erreicht in unserem Testbericht eine überzeugende Gesamtwertung von 4,3 von 5,0 Sternen. Der französische Anbieter beweist, dass moderne Cloud-Speicher nicht zwingend aus den Rechenzentren amerikanischer Großkonzerne stammen müssen, um hohen Komfort und praktische Produktivitätsfunktionen zu bieten.
Zu den größten Stärken der Plattform zählt das außergewöhnlich großzügige Gratisangebot mit 20 GB permanentem Speicherplatz, das ohne Angabe von Bezahldaten genutzt werden kann. Auch die klare rechtliche Verankerung in Frankreich mit 100-prozentiger DSGVO-Konformität, der clientseitig verschlüsselte Tresorbereich für sensible Dokumente und die nützlichen Zusatzfunktionen wie die Web-Office-Suite und Drime Sign heben den Dienst positiv vom Branchendurchschnitt ab.
Abstriche müssen Nutzer bei den Schnittstellen machen: Das Fehlen von Protokollen wie WebDAV, SFTP oder rsync verhindert den direkten Einsatz als automatisiertes Speicherziel für NAS-Server oder spezialisierte Backup-Skripte. Zudem ist das Ökosystem an externen Schnittstellen und Integrationen im Vergleich zu den jahrelang gewachsenen Plattformen von Google oder Microsoft noch spürbar kleiner.
Für Privatanwender, Kreative und Freiberufler, die eine unkomplizierte, elegante und vor allem sichere europäische Cloud-Ablage mit viel Speicherplatz für faires Geld suchen, ist Drime Cloud eine klare Empfehlung. Wer hingegen primär einen Protokollspeicher für Netzwerklaufwerke oder eine tiefgreifende Microsoft-365-Integration benötigt, sollte Alternativen wie STRATO HiDrive oder Hetzner Storage Share in Betracht ziehen.
Tarifübersicht & Preise: Drime Cloud
* Alle Angaben inkl. MwSt., Preise können je nach Zahlungsintervall variieren.
| Tarif | Speicher | Preis / Monat | Abrechnung | Wichtige Merkmale | Aktion |
|---|---|---|---|---|---|
Drime Free 20 GBGratis | 20 GB | 0,00 € | monatlich | 🇪🇺 EU🔒 E2EE20 GB dauerhaft kostenlos | Tarif wählen / Zum Angebot |
Drime Starter 500 GB | 500 GB | 2,99 € / Monat | jaehrlich | 🇪🇺 EU🔒 E2EE500 GB Cloud-Speicherplatz | Tarif wählen / Zum Angebot |
Drime 2 TB LifetimeGratisLifetime | 2 TB | 0,00 € | lifetime | 🇪🇺 EU🔒 E2EEEinmalzahlung für dauerhafte 2 TB Speicherplatz | Tarif wählen / Zum Angebot |
Drime Essentials 2 TB | 2 TB | 5,50 € / Monat | jaehrlich | 🇪🇺 EU🔒 E2EE2.000 GB (2 TB) Speicherplatz | Tarif wählen / Zum Angebot |
Drime 3 TB LifetimeGratisLifetime | 3 TB | 0,00 € | lifetime | 🇪🇺 EU🔒 E2EEEinmalzahlung für 3 TB Speicherplatz | Tarif wählen / Zum Angebot |
Drime Professional 3 TB | 3 TB | 10,99 € / Monat | jaehrlich | 🇪🇺 EU🔒 E2EE3 TB Speicher für Teams und Kreative | Tarif wählen / Zum Angebot |
